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Linssen Grand Sturdy 35.0 Sedan

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Wenn eine renommierte Werft wie Linssen ihre gesamte Modell-Palette auf einen Schlag überarbeitet – also quasi bei null anfängt – ist das einigermassen erstaunlich. Mit der neuen Punkt-Null-Serie hat die holländische Stahlyacht-Schmiede genau das gemacht. Was auf den ersten Blick überrascht, macht beim genaueren Hinsehen absolut Sinn.

 

Testtermin in Maasbracht, ganz im Südosten der Niederlande. Hier gründete Jac Linssen 1949 sein auf Zimmermannsarbeiten und Schiffsreparaturen spezialisiertes Unternehmen. Heute ist die dritte Generation am Ruder, mit Yvonne, Jac, Ruben und Wendy Linssen. «Die neue Punkt-Null-Serie zu lancieren war für uns gleichzeitig ein logischer, aber auch ein grosser Schritt», erklärt Yvonne Linssen, zuständig für Marketing und PR. «Seit der Lancierung der Grand Sturdy 29.9 vor über 10 Jahren haben wir unzählige Feedbacks und Inputs erhalten. Wir haben realisiert, dass es kaum möglich gewesen wäre, so viele zusätzliche Details in die bestehende Modell-Palette zu integrieren. Darum haben wir uns für einen Neubeginn entschieden und für Punkt-Null als Modellbezeichnung.» Der vielleicht schwierigste Moment war die boot Düsseldorf Anfang 2017: Die neuen Yachten bestanden erst auf dem Papier, auf der Messe mussten «alte» Boote gezeigt werden, die eigentlich gar nicht mehr im Angebot waren. «Dass wir basierend auf den ersten Visualisierungen bereits mehrere Boote verkaufen konnten, spricht für das Vertrauen, das die Leute in die Marke Linssen haben», bilanziert Yvonne Linssen die Situation im Rückblick trotz allem positiv.

 

Artikel zum Downloaden: logbuch_linssen35.0_d.pdf (PDF, 1.86 MB)

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