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Ganz easy: Ohne Steuerrad der Zukunft entgegen…

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«Vorhang auf» für die neusten Entwicklungen von Volvo Penta. Die Schweden – in verschiedenen Bereichen klare Marktleader im Marinemotoren-Business – sind stets bemüht, ihre Produkte weiter zu verbessern. Auch oder gerade in schwierigen Zeiten. «marina.ch» war im Volvo-Penta-Testzentrum von Krossholmen (Göteborg, SWE) zu Besuch.

 

Als Volvo Penta vor bald 10 Jahren den IPS-Antrieb lancierte – statt nach achtern sind die unter dem Rumpf montierten, lenkbaren Duo-Props nach vorne gerichtet – reagierte die nautische Welt zurückhaltend und skeptisch. Aber die clevere Idee bewährte sich in der Praxis und bis heute wurden rund 15 000 IPS-Einheiten in verschiedenste Motoryachten eingebaut. Eine Zahl, auf welche die Verantwortlichen stolz sind. «Volvo Penta ist stets bemüht, das Bootsfahren noch einfacher zu gestalten: easy boating», sagt Senior Vice President Lars Ljungqvist. «Mit dem IPS-Antrieb kam die Joystick-Steuerung – damit wurde das Handling beim Manövrieren revolutioniert. Heute sind wir bereits wieder einige Schritte weiter.» Konkret spricht Ljungqvist damit drei von Volvo Penta lancierte Neuerungen an: Die Joystick- Steuerung für unterwegs, die Integration von sämtlichen bootstechnischen Daten auf einem Display (Glascockpit-System) sowie das Interceptor-System für einen ausgewogenen Bootstrimm bei allen Verhältnissen.

 

Artikel zum Downloaden: technik_volvopenta_63_d.pdf (PDF, 677.14 KB)

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