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Faurby 325

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Seit die Faurby-Werft in Dänemark neue Besitzer hat, weht ein frischer Wind durch die Modellpalette: Skandinavische Bootsbaukunst, die sich auch bei der Umsetzung eines sportlicheren Konzepts bewährt.

 

Es gibt Schiffe, die auf den ersten Blick klar machen: Ja, ich bin ein Segelschiff und ich will nichts anderes sein. Die neue «Faurby 325» ist so eine Yacht. Ihre Linien zeichnen eine Silhouette, die man als klassisch bezeichnen darf. Und die Yacht strahlt jene handwerkliche Solidität aus, die wir von skandinavischem Bootsbau erwarten. Der zweite Blick erkennt Details einer Handschrift, die sportliche Modernität in den Rumpf und ins Deckslayout schreibt und dabei den klassischen Kern erfrischend aufwertet. Dafür gibt es Gründe: Die jüngst eher wackelig aufgestellte Werft in Dänemark hat seit Winter 2009/10 neue Besitzer: Drei enthusiastische Regatta-Segler, die von der Qualität der Faurby-Yachten schon immer begeistert waren und denen jetzt mit unserem Testmodell 325, einer sanften Überarbeitung der bewährten Faurby 330 ein – dies Vorweg – schöner Wurf gelungen ist.

 

Artikel zum Downloaden: logb_s_faurby325_d.pdf (PDF, 2.12 MB)

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