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Hallberg-Rassy 310

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Mit der gekonnten Überarbeitung des Einsteigermodells demonstriert Hallberg-Rassy Selbstbewusstsein, aber auch Wandlungsfähigkeit. Beim Test im Skagerrak wurde die
HR 310 gleich auf eine harte Probe gestellt.

 

Das Wort geziemt sich eigentlich nicht. Schon gar nicht in Verbindung mit einem Boot, das zu den noblen Erscheinungen auf See zählt. Eine nicht einmal zehn Meter lange Hallberg-Rassy bei über 35 Knoten Wind drei Meter hohe Wellen hinabzusurfen ist - Entschuldigung! - einfach geil.
Man könnte das Vergnügen auch mit «grandios» umschreiben, das Gefühl von Sicherheit als «erstaunlich» bezeichnen, die Geschwindigkeit mit 11,5 Knoten in der Spitze «beachtlich» nennen. Aber dabei käme der Aspekt schierer Lust und Laune zu kurz. Und der sagt viel aus über das Boot und seine seglerische Qualität.
Auch Werftchef Magnus Rassy muss beim Test vor Freude grinsen. Wenngleich er seine Jüngste und Kleinste viel lieber bei moderaterem Wetter zur Verfügung gestellt hätte. Bedingungen, die typischer wären für die neue Einsteigeryacht der schwe­dischen Qualitätswerft. Die HR 310 ist schliess­lich in erster ­Linie ein Tourenboot, das hohe Komfort­ansprüche erfüllen soll - eher fürs Buchtenbummeln gedacht als für Sturmbolzerei. Doch wenn es im Skagerrak weht, dann meist anhaltend kräftig. So gerät der Probeschlag zur Bewährungsprobe für eine Yacht, die besonders wichtig ist für die Werft.

 

Artikel zum Downloaden: logb_s_hr310_d.pdf (PDF, 3.02 MB)

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